Bachblütentherapie
Der englische Arzt Dr. Edward Bach hat durch empirische Forschung entdeckt, dass Blüten bestimmter Pflanzen eine harmonisierende Wirkung auf die geistig-seelischen Konflikte haben.
Er lebte zu Zeiten des Begründers der Homöopathie Samuel Hahnemann und stand mit ihm in intensivem Gedankenaustausch. Die Bachblütentherapie kann man also als eine Art homöopathische Therapie der Seele bezeichnen.
Viele Krankheiten sind psychosomatisch bedingt. Psyche steht für Seele und Soma für Körper: also körperliche Beschwerden, die ihren Ursprung in der Seele haben. Somit können bestimmte Bachblütenmischungen oder auch einzelner Bachblütenlösungen, nicht nur psychische Beschwerden, sondern auch die daraus resultierenden körperlichen Beschwerden bessern.
Dabei erhalten Sie lediglich die Informationen der Pflanzen, die entsprechende Reaktionen im Körper auslösen. Das kann mit einem Radiosendersystem verglichen werden. Wie auch bei der Vitalfeldtherapie ausgeführt, sind wir von unzähligen Energiefrequenzen umgeben, die vielfältige Informationen enthalten.
Eine entsprechende Informationsübertragung findet durch die Bachblüten oder die Homöopathie statt, wenn Sie die Substanzen dem Körper zuführen. Dieser setzt dann die Informationen in Therapieaktionen um, nachdem er die entsprechenden Impulse „wahrgenommen“ hat.
